Sparkasse Schwarzwald-Baar
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Spendenspiegel und Transparenz

Höchste Transparenz
ohne Spendensiegel

Wir handeln transparent und ehrlich …

… so steht es in unserem Leitbild!
… auch ohne Spendensiegel!

Transparenz und Ehrlichkeit

Ihre Spende an die Deutsche Kinderkrebsnachsorge kommt da an, wo sie dringend gebraucht wird. Getreu unserem Leitspruch „Gemeinsam an der Seite kranker Kinder“ handeln wir transparent und ehrlich.

Gerne können Sie sich bei einem persönlichen Besuch in unserer Geschäftsstelle und einem Rundgang durch die Nachsorgeklinik Tannheim ein Bild über unsere Arbeit machen.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail und vereinbaren einen Termin!

Infotelefon +49 7705 920-500
info@kinderkrebsnachsorge.de

Bewusster Verzicht auf ein Spendensiegel

Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge engagiert sich seit 1990 für krebs-, herz- und mukoviszidosekranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie für verwaiste Familien. Dies ist nur dank der großartigen Unterstützung vieler Spender und Förderer möglich.

Aufgrund der durch die Zertifizierung entstehenden erheblichen Kosten verzichtet die Deutsche Kinderkrebsnachsorge ganz bewusst auf ein Spendensiegel. Wir sehen eine ausreichende Kontrolle unserer Arbeit durch unser oberstes Gremium, den Stiftungsrat, und durch die Prüfung der Rechnungslegung durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Des Weiteren werden wir durch die Aufsicht und Kontrolle des Regierungspräsidiums Freiburg einer Prüfung der wirtschaftlichen und satzungskonformen Arbeit unterzogen. Wir veröffentlichen jährlich unseren Jahresbericht, in dem wir detaillierte Informationen zur Verwendung der Mittel geben. Das Finanzamt Villingen-Schwenningen bescheinigt unserer Stiftung gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE - Stiftung für das chronisch kranke Kind bekennt sich zu den "Grundsätzen guter Stiftungspraxis" des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und wendet diese an. Immer mehr Stiftungen gestalten ihre Stiftungsarbeit entsprechend den Grundsätzen guter Stiftungspraxis, die am 11. Mai 2006 von der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen einhellig verabschiedet worden sind. Die Grundsätze bieten einen klaren Orientierungsrahmen für effektives und uneigennütziges Stiftungshandeln und gelten für alle gemeinwohlorientierten Stiftungen, unabhängig davon, in welcher Rechtsform sie verfasst sind. Zu ihren wichtigsten Aussagen zählt das Transparenzgebot, welches verdeutlicht, dass die Bereitstellung von Informationen ein Ausdruck der originären Verantwortung jeder gemeinnützigen Organisation gegenüber der Gesellschaft ist.

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