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Nachsorgepreis - Preisträger 2018

Zwei Institutionen mit
Nachsorgepreis ausgezeichnet

Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge vergibt seit 2002 ihren Nachsorgepreis an wissenschaftliche sowie praktische zukunftsweisende Arbeiten, Projekte und Initiativen zur Betreuung und Nachsorge von chronisch kranken Kinder und deren Familien.

 

Bereits zum 17. Mal verleiht die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind den Nachsorgepreis. Der Wissenschaftliche Beirat der Deutschen Kinderkrebsnachsorge hat diesem Jahr zwei Preisträger ausgezeichnet:

 

Zum einen den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.:

Die Ziele des Fördervereins sind Rückhalt und Entlastung der gesamten Familie vor und während der Therapien, ebenso gibt es ein vielfältiges Betreuungsprogramm. Die Eltern und Familien haben während der klinischen Therapie der krebskranken Kinder die Möglichkeit, im Elternhaus oder im Familienhaus unterzukommen. Ferner gibt es eine Vielfalt an Aktivitäten für Geschwister, Eltern und Großeltern. Doch auch nach dem Klinikaufenthalt werden die Familien weiterhin betreut.

Dieses Ziel verfolgt der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. beispielhaft, ebenso die Deutsche Kinderkrebsstiftung, daher hat sich das Kuratorium zur Vergabe des Nachsorgepreises entschieden, in diesem Jahr zwei Institutionen auszuzeichnen.

 

Des Weiteren die Deutsche Kinderkrebsstiftung (DKS):

Die DKS steht in ihrem Projekt Survivor Day „Langzeitüberlebenden“ zur Seite. Der erste Survivor Day fand unter dem Motto #wir feiern das Leben statt. Die Idee dieser Veranstaltung war, ein Angebot für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Langzeitüberlebenden zu entwickeln, von dem sowohl ehemalige Patienten mit gravierenden, aber auch solche mit wenigen oder keinen Spätfolgen profitieren. Der Survivor Day soll zeigen, wie viele ehemalige Patienten ihr Leben heute souverän bewältigen und genießen können. Darüber hinaus gab es umfangreiche Informationen und Angebote rund um das Leben nach der Krebserkrankung.

von links: Stiftungsvorstand Roland Wehrle, Stiftungsvorstand Sonja Faber-Schrecklein, Preisträger Anton Hofmann (Förderverein für krebskranker Kinder Tübingen e.V.), Dr. Ria Kortum und Martin Spranck (Deutsche Kinderkrebsstiftung)