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Medienpreis - Preisträger 2009

Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart 1893 e.V.
für sein langjähriges Engagement geehrt

Seit 1992 engagiert sich der VfB Stuttgart für die Nachsorgeklinik Tannheim: Damals übernahm er die Patenschaft für das sogenannte VfB-Haus und sammelte dafür zusammen mit den Fans über 700.000 DM. Diesem großartigen Einsatz ist es zu verdanken, dass im November 1997 gemeinsam mit dem damaligen VfB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder die Einweihung des VfB-Hauses gefeiert werden konnte.

Aber nicht nur auf die finanzielle Unterstützung des Vereins konnte Tannheim stets zählen: "Seit der Eröffnung dürfen wir uns über die Besuche einzelner Spieler und der ganzen Mannschaft in Tannheim freuen", so Stiftungsvorstand Roland Wehrle bei der Preisverleihung im SÜDKURIER Medienhaus. Und immer wieder lädt der VfB Stuttgart die Patientenfamilien zu Bundesliga-Heimspielen in die Mercedes Benz Arena ein.

Mit dem Medienpreis würdigt die Deutsche Kinderkrebsnachsorge auch die herausragende Pressearbeit des VfB Stuttgart, der nicht nur in den öffentlichen Medien, sondern regelmäßig auch in den vereinseigenen Magazinen und im Internet über sein Engagement für Tannheim berichtet. Diesem großartigen Einsatz ist es zu verdanken, dass eine lebendige Patenschaft enstand, dass ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit chronisch kranken Kindern gesetzt wurde.

"Anstiften zum Stiften" - so formulierte VfB-Präsident Staudt die Verpflichtung des Vereins und er zeigte sich beim Festakt im SÜDKURIER Medienhaus "sehr,sehr stolz" über die Auszeichnung.

Stiftungsvorstand Sonja Schrecklein, VfB-Präsident Erwin Staudt, Kuratoriumsvorsitzende I.D. Alexandra Prinzessin von Hohenzollern und Stiftungsvorstand Roland Wehrle (von links) bei der Verleihung des Medienpreises 2009. Foto: Oliver Hanser