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Grosse Hilfe für kleine Kämpfer.




Tausende Kinder sind schwer krank. Und unfassbar tapfer: Tag für Tag stellen sie sich Krebs, Herzkrankheiten oder Mukoviszidose entgegen. Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE – Stiftung für das chronisch kranke Kind steht ihnen dabei seit 25 Jahren zur Seite. 


Gute Ideen für eine bessere Zukunft

Neben der Nachsorgeklinik in Tannheim unterstützt unsere Stiftung seit 2008 auch die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg und fördert bundesweit die Familienorientierte Rehabilitation. Außerdem helfen wir Familien, die ein Kind verloren haben, mit einem einzigartig neuen Therapiekonzept, die unermessliche Trauer zu bewältigen und wieder ins Leben zurückzufinden.

Mehr Raum für neue Hoffnung

Um Familien mit kranken oder verstorbenen Kindern die notwendige Unterstützung zu geben, ermöglicht ihnen die Stiftung einen kostengünstigen Urlaub in den Ferienappartements bei der Nachsorgeklinik Tannheim.

 

Hier können die Familien gemeinsameine Auszeit vom Alltag nehmen und neue Kraft schöpfen. Mit einem barrierefreien Neubau auf dem Klinikgelände wird dieses Angebot erweitert, sodass zukünftig noch mehr Patienten mit ihrenEltern und Geschwistern davon profitieren.

Vorsorgen für die Nachsorge

Auch die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg benötigt Unterstützung. Damit die Familienorientierte Rehabilitationin Ostdeutschland erhalten bleibt, setzt sich die Deutsche Kinderkrebsnachsorge für den Bau einer neuenNachsorgeklinik ein, die in Strausberg bei Berlin realisiert werden soll.


Das haben wir
erreicht

  • 1990 Gründung der „Kinderkrebsnachsorge – Klausjürgen-Wussow-Stiftung“
  • 1997 Eröffnung der Nachsorgeklinik Tannheim
  • 2008 Unterstützung der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg
  • Bundesweit einzigartiges Therapiekonzept für verwaiste Familien
  • deutschlandweite Etablierung der Familienorientierten Rehabilitation
  • Ferienappartements für betroffene Familien

Das haben wir
noch vor

  • Förderung, Ausbau und Weiterentwicklung von Angeboten der Familienorientierten Nachsorge
  • Förderung von Forschung und weiteren Projekten zur Weiterentwicklung und Umsetzung familienorientierter Rehabilitationskonzepte
  • Rechtsanspruch für verwaiste Familien auf eine gemeinsame Rehabilitationsmaßnahme
  • Förderung der Transitionsmedizin
  • Bau einer neuen Nachsorgeklinik in Strausberg bei Berlin
  • Neubau mit Ferienappartements bei der Nachsorgeklinik Tannheim

Vanessa, 7 Jahre

Der Krebs hat’s nicht
leicht mit mir.


Vanessa ist erst seit fünf Jahren auf der Welt, da bricht sie für das fröhliche Mädchen und ihre Familie schon zusammen: In Vanessas kleinem Körper wird ein bösartiger Nierentumor entdeckt. Es folgen zwei schwere Operationen, mehrere schmerzhafte Chemotherapien und zahllose Tränen. Vanessa verliert währenddessen eine Niere, all ihre Haare und fast die Hälfte ihres Gewichts. Doch eines verliert sie nicht: ihren Mut.

Ein Weg zurück ins Leben

Nach der jüngsten Chemotherapie verbringen Vanessa und ihre Eltern vier Monate in der Nachsorgeklinik Tannheim. Dort tanken sie neue Kraft und entdecken das vielfältige Freizeitangebot der Klinik, vor allem das Schwimmbad, die Kletterwand und die Reittherapie. Im Sommer erwartet die Familie ein weiteres Highlight: die Stiftung ermöglicht ihr eine pädagogisch betreute Reise an die Küste Kroatiens. Für Vanessa und ihre Eltern ist es der erste echte Urlaub seit Jahren – und ein weiterer Schritt zurück ins Leben.

Florian, 16 Jahre

Meinen Herzfehler mach’
ich völlig fertig.


Florian kämpft, seit er denken kann – und er kämpfte schon davor: Gleich nach seiner Geburt muss er die erste kritische Operation über sich ergehen lassen. Bald folgen weitere schwere Eingriffe. Florian kämpft um sein Leben. Gegen einen angeborenen Herzfehler und für seinen Traum: einmal mit den anderen Kindern Fußball zu spielen. Als Folge seiner Herzschwäche leidet er jedoch unter Eiweißmangel, Hautschwellungen und Verdauungsstörungen. Nach seiner Einschulung hört Florian schließlich auf zu wachsen.

Neue Chance für alte Träume

2013 erhält die Familie eine Nachricht, die nicht nur Hoffnung macht sondern auch Angst: Ein Spenderherz ist verfügbar, die Transplantation aber risikoreich. Der damals 13-Jährige zögert nicht lange. Er unterzieht sich der stundenlangen Prozedur, die trotz Komplikationen gelingt. In der Nachsorgeklinik Tannheim erholt er sich schnell. Und mit ihm seine ganze Familie. Florian beginnt wieder zu wachsen und kann sich endlich seinen Traum erfüllen: Fußballspielen. Heute ist Florian 16 Jahre alt und freut sich bereits auf seinen nächsten Reha-Aufenthalt in Tannheim.

Kämpfen Sie mit! Mit ihrer Spende.

Julian, 11 Jahre

Ich hau’ meine
Mukoviszidose voll um.


Ein einziges Wort kann das ganze Leben erschüttern. Die Eltern von Julian hören es zum ersten Mal vor zehn Jahren: Mukoviszidose. Das ist der Name der unheilbaren und unaufhaltsam fortschreitenden Stoffwechselerkrankung, die bei ihrem kleinen Sohn festgestellt wird. Die statistische Lebenserwartung von Julian sinkt damit schlagartig auf nur 30 Jahre. Für seine Eltern ist die Diagnose mehr als ein Schock. Sie ist eine Katastrophe. Doch Julian lässt sich nicht unterkriegen.

Ein Ort, um Luft zu holen

2008 kommt die Familie erstmals nach Tannheim. Julian gelingt es seine Lungenfunktion, die durch die Krankheit besonders beeinträchtigt wird, deutlich zu steigern. Doch nicht nur Julian profitiert von dem Aufenthalt. Sondern auch seine Eltern, die zu ihrer positiven Lebenseinstellung zurückfinden. Dazu tragen besonders die Gespräche mit den Mukoviszidose-Spezialisten der Nachsorgeklinik und mit anderen Patientenfamilien bei. In der Zwischenzeit hat Julian die Klinik schon vier Mal besucht – und überrascht die Ärzte jedes Mal mit noch besseren Lungenwerten.